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SUMMARY:Kundgebung "Nie wieder heißt nirgendwo! Wehret den Anfängen!"
DESCRIPTION:Sachsen-Anhalt hat gewählt – Das geht uns ALLE an! \nSachsen-Anhalt (ca. 2\,1 Millionen Einwohner\, 1\,7 Millionen Wahlberechtigte) hat einen neuen Landtag gewählt. Zum Vergleich: In unserem Regierungsbezirk Köln\, einer Region für Vielfalt\, Solidarität\, Nachbarschaft und Miteinander\, leben 4\,5 Millionen Menschen\, davon – je nach Wahlen und somit Wahlalter – 3\,2 bis 3\,3 Millionen Wahlberechtigte. \nDas vermeintlich regionale Ereignis in und um Magdeburg erschüttert die Grundfeste unserer gemeinsamen demokratischen Ordnung. Denn 2 von 5 Wahlberechtigten haben eine Partei gewählt\, deren Landesverband vom Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ eingestuft ist. \nDie stärkste Partei nach diesen Wahlen\, die AfD\, erhält für die vor uns liegenden Wahlen (bis hin zu den Wahlen zum NRW-Landtag im kommenden April) einen politischen und publizistischen „Rückenwind“. \nDem wollen wir uns als Bündnis gegen Rechtsextremismus im Kreis Heinsberg am  12. September 2026 um 17.30 Uhr am Hartlepooler Platz in Hückelhoven mit einer Kundgebung entgegenstellen. Unter dem Motto: \nNie wieder heißt nirgendwo! Wehret den Anfängen.  \nWir wollen nicht\, dass eine Partei das politische Klima bestimmt\, die demokratische Institutionen durch unbelegte Behauptungen und Faktenresistenz diskreditiert\, völkisches und nationalistisches Denken fördert und Menschen\, weil sie einer bestimmten sozialen Gruppe angehören\, ausgrenzt. \nIm Mittelpunkt steht für uns die Menschenwürde: Jeder Mensch ist unabhängig von Herkunft\, Religion\, Geschlecht\, sexueller Orientierung\, Behinderung oder Lebensweise gleich wertvoll und hat das Recht auf Respekt\, Teilhabe und gesellschaftliche Zugehörigkeit. Ausgrenzung\, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Angriffe auf Vielfalt verletzen dieses grundlegende Prinzip und spalten unsere Gesellschaft. \nDemokratie\, Menschenwürde\, Vielfalt\, soziale Verantwortung und eine offene Gesellschaft sind für uns nicht verhandelbar. \nFür das Bündnis gegen Rechtsextremismus – für Demokratie und Toleranz im Kreis Heinsberg \nTino Pakusa \n  \n 
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DESCRIPTION:Sachsen-Anhalt hat gewählt – Das geht uns ALLE an!  \nSachsen-Anhalt (ca. 2\,1 Millionen Einwohner\, 1\,7 Millionen Wahlberechtigte) hat einen neuen Landtag gewählt. Zum Vergleich: In unserem Regierungsbezirk Köln\, einer Region für Vielfalt\, Solidarität\, Nachbarschaft und Miteinander\, leben 4\,5 Millionen Menschen\, davon – je nach Wahlen und somit Wahlalter – 3\,2 bis 3\,3 Millionen Wahlberechtigte. \nDas vermeintlich regionale Ereignis in und um Magdeburg erschüttert die Grundfeste unserer gemeinsamen demokratischen Ordnung. Denn 2 von 5 Wahlberechtigten haben eine Partei gewählt\, deren Landesverband vom Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ eingestuft ist. \nDie stärkste Partei nach diesen Wahlen\, die AfD\, erhält für die vor uns liegenden Wahlen (bis hin zu den Wahlen zum NRW-Landtag im kommenden April) einen politischen und publizistischen „Rückenwind“. \nDem wollen wir uns als Bündnis gegen Rechtsextremismus im Kreis Heinsberg am  12. September 2026 um 17.30 Uhr am Hartlepooler Platz in Hückelhoven mit einer Kundgebung entgegenstellen. Unter dem Motto: \nNie wieder heißt nirgendwo! Wehret den Anfängen.  \nWir wollen nicht\, dass eine Partei das politische Klima bestimmt\, die demokratische Institutionen durch unbelegte Behauptungen und Faktenresistenz diskreditiert\, völkisches und nationalistisches Denken fördert und Menschen\, weil sie einer bestimmten sozialen Gruppe angehören\, ausgrenzt. \nIm Mittelpunkt steht für uns die Menschenwürde: Jeder Mensch ist unabhängig von Herkunft\, Religion\, Geschlecht\, sexueller Orientierung\, Behinderung oder Lebensweise gleich wertvoll und hat das Recht auf Respekt\, Teilhabe und gesellschaftliche Zugehörigkeit. Ausgrenzung\, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Angriffe auf Vielfalt verletzen dieses grundlegende Prinzip und spalten unsere Gesellschaft. \nDemokratie\, Menschenwürde\, Vielfalt\, soziale Verantwortung und eine offene Gesellschaft sind für uns nicht verhandelbar. \nFür das Bündnis gegen Rechtsextremismus – für Demokratie und Toleranz im Kreis Heinsberg \nTino Pakusa \n 
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